Assisi in bester Erinnerung
haben 35 TeilnehmerInnen
der Pfarreireise, die in der Woche nach dem Weissen Sonntag den Weg
ins fast schon sommerhafte Umbrien auf sich genommen haben. „Es hed
eifach alles gstumme“, so ein viel gehörtes Echo im Rückblick: „der
Reiseleiter, Niklaus Kuster, die Atmosphäre innerhalb der Reisegruppe,
das traumhafte Wetter, die Gespräche und Erlebnisse auf den
Wanderungen in, um und um Assisi herum. Auf den Spuren des Francesco
und der Chiara durften wir in den Steingassen Assisis ihre Lebenswege
nachgehen und neu nachvollziehen. Ganz im Sinne des Franziskus, der zu
seiner Zeit der Festkönig Assisis war, genossen wir den umbrischen
Wein, die grosszügige Pasta-Küche, die wunderschönen, landschaftlichen
Eindrücke, die bunten mitteralterlich-bekleideten Stadtteilgruppen am
1. Mai, das Zusammensein an ruhigen Orten und das gemeinsame Singen in
Gärten. Man könnte die Liste noch lange fortsetzen.
Wenn die Mitgereisten jetzt gefragt werden, ob sie als „kleine
Heilige“ wieder aus Assisi zurückgekehrt seien, so müssten sie wohl
mit dem Spruch der Woche antworten: „S’isch möglich, aber me chas ned
bewiese!“