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Seit dem 22. August gilt im Kanton Zug die Maskenpflicht für Anlässe mit über hundert Teilnehmenden, sofern die Abstände nicht eingehalten werden können. Diese Vorschrift betrifft auch Gottesdienste. An normalen Sonntagen können in Menzingen die Abstände eingehalten werden. An grossen Beerdigungen und besonderen Festgottesdiensten wird der Platz jedoch knapp. Wir sind froh, wenn die Gottesdienstbesucher/-innen Schutzmasken mitbringen, wenn viele Gäste zu erwarten sind. Wenn nötig werden Masken auch an der Kirchentüre abgegeben. Muss im Gottesdienst eine Maske getragen werden, machen die Kirchenordner und Plakate darauf aufmerksam. Nach wie vor müssen alle Kirchenbesucher/-innen zudem beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren.
Wir danken für Ihr Verständnis.

Nachdem „die.Kapelle“ während zwei Wochen auf dem Kirchenplatz in Menzingen gestanden hat, zieht sie nun weiter ins Dörfli Finstersee.
Dort steht sie bis am 25. September.

Lesen Sie den Webseiten-Artikel zur Kapelle hier.

 

 

In diesem Jahr ist vieles anders als in den vergangenen Jahren. Hygieneregeln und Sicherheitsabstände wirken mitten in unseren Alltag hinein. Ein Handschlag wird nicht mehr als freundliche Kontaktaufnahme, sondern als mögliche Ansteckungsquelle verstanden. Wer gemütlich zusammensitzen und feiern will, muss genau überlegen, in welchem Rahmen er das tun will. Trotzdem geht es uns in unserem Land gut. Wir haben ein gut ausgebautes Gesundheits- und ein gut funktionierendes politisches System.
Traditionsgemäss laden die Kirchen am eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag ein, über all das Gute, das unserem Land geschenkt ist und in ihm geschaffen wird, nachzudenken. Dazu kann auch der ökumenische Gottesdienst vom 20. September um 10.15 Uhr auf dem Rathausplatz dienen. Bei ungünstiger Witterung findet er in der Pfarrkirche statt. Gestaltet wird die Feier von Pfarrerin Barbara Baumann und unserer Pfarreiseelsorgerin Eva Maria Müller. Musikalisch wird sie von der Porky Valley Dixieband begleitet. Den Sicherheitsbestimmungen entsprechend werden in diesem Jahr mehr Bänke aufgestellt. So können die Gottesdienstteilnehmenden mit dem
notwendigen Abstand zueinander mitfeiern. Auf den anschliessenden Apéro muss leider verzichtet werden.
Herzlich willkommen.

Wie so Vieles in diesem Jahr, war auch die diesjährige Erstkommunion aussergewöhnlich. Das Datum im September, die im Durchschnitt grösseren Kinder, die Schutzmasken vor den Gesichtern der Gäste, das Fehlen der Musikgesellschaft beim Einzug, die Alphornklänge, die die Kinder in die Kirche begleiteten.
Und trotzdem: Es war eine eindrückliche Feier. Denn das Wichtige der Erstkommunion sind nicht die äusseren Umstände, sondern die innere Erfahrung, dass Jesus seine Liebe und Kraft in die Menschen hineinlegen kann und will. Nicht zuletzt dort, wo Kinder und Erwachsene sich zu Gebet, Gottesdienst und Mahlhalten versammeln.
Ich danke der Famigo-Band, den Moräneörgelern, Pater Julipros und allen Mitwirkenden für ihren Beitrag zum Gelingen der Feier. Ein besonderer Dank geht zudem an Eveline Moos, die die Kinder als Katechetin auf das grosse Fest vorbereitet hat. Und zu guter Letzt danke ich den Erstkommunionkindern, die lange auf ihren Festtag warten mussten.
Christof Arnold

Über die fahrbare Kapelle wurde in den vergangenen Wochen viel geschrieben und geredet. Nun macht sie ihren ersten Halt in Menzingen. Vom 1. bis 14. September steht «die.kapelle» auf dem Vorplatz unter der Kirchentreppe.

Mit der Kapelle laden junge Menschen aus dem Pastoralraum Passantinnen und Passanten jeden Alters ein, sich für einige Momente aus dem Alltag herauszunehmen, nachzudenken, zu beten, zu meditieren oder auch eine Kerze für ein Anliegen anzuzünden. Natürlich können in der Kapelle auch Gespräche geführt, kleine Konzerte gespielt oder Lesungen gehalten werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

In den kommenden Monaten soll die Kapelle während je 14 Tagen in jeder Pfarrei des Pastoralraums „eingebetet“ werden. Dazu wird sie jeweils in Kirchennähe aufgestellt. Ab dem Spätherbst wird sie auch an anderen, teils vielleicht überraschenden Standorten, auftauchen. Denn Stille, Nachdenken, Glauben, Austausch und Beten tut Menschen in allen Lebenssituationen gut.

Die kirchliche Segnung der fahrbaren Kapelle wird wiederum in Menzingen sein. Am 25. September (abends) wird Bischofsvikar Hanspeter Wasmer auf dem Parkplatz der Schützenmatt den Segen über die Kapelle beten und Weihwasser ausgiessen.

P.S. Der Verein «die.kapelle» besteht aus 25 jungen Erwachsenen (unter 30) und drei Personen (über ̈30). Sie engagieren sich als Botschafterinnen und Botschafter für das Projekt.

Wer sich näher über „die.kapelle“ informieren oder sie sogar bei einem Anlass in seiner Nähe haben möchte, findet alles Notwendige auf der Homepage: www.die-kapelle.ch.

Die Enttäuschung war gross, als im Frühling die Erstkommunionfeier wegen den Coronamassnahmen abgesagt bzw. verschoben werden musste. Am Samstag, 5. September, soll sie nun nachgeholt werden.

Damit die Hygienevorschriften und die Sicherheitsmassnahmen eingehalten werden können, sind die Plätze in der Kirche für die Erstkommunionkinder und ihre Familien (14 Plätze pro Familie) reserviert. Auf den grossen Einzug mit der Musikgesellschaft muss leider verzichtet werden. Die Erstkommunionkinder ziehen zusammen mit den Ministranten in die Kirche ein. Die Familien sollen den Einzug in der Kirche mitverfolgen. So werden Warteschlangen vor den Kircheneingängen verhindert.

Auch auf den gewohnten Apéro nach dem Gottesdienst muss verzichtet werden.

Wir wünschen allen Kindern und ihren Familien einen wunderschönen Festtag.

Eveline Moos und Christof Arnold

Zur ersten Sunntigsfiir im neuen Schuljahr sind alle Kinder der 1. und 2. Klasse und ihre Familien  herzlich eingeladen.
Sie findet am Sonntag, 30. August um 10.15 Uhr im Pfarreizentrum / Vereinshaus statt.

Die diesjährigen Feiern stehen unter dem Titel „Chum doch ine….“
Wir hören bei der ersten Feier, was Frau Hoppe für Türen aufmachen muss, damit sie in die Schule kann!

Bernadette Meienberg und Rita Abächerli freuen sich auf Euch.

 

Herzlichen Dank – vergelt’s Gott, so beginnen viele Briefe von Institutionen, an welche Kollekten aus den Gottesdiensten überwiesen werden konnten. Dieser Dank gebührt Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender.

Sie finden nachfolgend die Liste mit den Kollektenergebnissen in der Zeit vom Januar bis Juli 2020.

Kollektenergebnisse vom Januar – Juli 2020

Auch hat FASTENOPFER das diesjährige Spendenergebnis mitgeteilt und bedankt sich für alle Überweisungen. Demnach sind aus dem Pfarreigebiet von Menzingen Fr. 10’995.85 einbezahlt worden.
Zum Vergleich: Im Kalenderjahr 2019 waren es Fr. 12’947.05.

Die Kapelle St. Bartholomäus gehört zum Dorfteil Edlibach. Sie ist das älteste bestehende Gotteshaus auf dem Pfarreigebiet. In einer Schrift aus dem Jahr 1403 wird sie bereits erwähnt. Nachdem im Jahr 1455 ein Frühmesser für die Kapelle angestellt werden konnte, mussten die Menzingerinnen und Menzinger nicht mehr den beschwerlichen Weg nach Baar in Kauf nehmen, um den Gottesdienst zu besuchen. Heute ist die St. Bartholomäus eine beliebte Hochzeitskapelle.

Wie es der Name bereits sagt, ist das kleine Gotteshaus dem Heiligen Bartholomäus geweiht. Dieser erscheint auf den Apostellisten der Evangelisten Markus, Lukas und Matthäus. Bartholomäus soll sich als junger Mann für Jesus und seine Botschaft interessiert haben. Der Legende nach starb er in Armenien einen grausamen Märtyrertod. Er sei bei lebendigem Leib gehäutet worden. Deshalb gilt er u.a. als Patron der Gerber, Fellhändler, Schuhmacher und Metzger. Ebenso kann er bei Zuckungen, Haut- und Nervenkrankheiten angerufen werden. So verspricht es die Volksfrömmigkeit.

Am 24. August begeht die Kirche den Gedenktag des Heiligen Bartholomäus. Deshalb feiert P. Werner Grätzer an diesem Tag um 19.30 Uhr in der Bartholomäuskapelle die Eucharistie. Die Musikalische Gestaltung übernehmen Fabian Gubser (Klarinette) und Trix Gubser (Harmonium). Herzlich willkommen.

Am Sonntag, 23. August gestaltet Pater Matthias Helms von den Steyler Missionaren die Gottesdienste in Neuheim und Menzingen. Pater Matthias lebt und arbeitet in Steinhausen. Er ist u.a. Leiter der Missionsprokur seines Ordens. Die Steyler Missionsprokur Schweiz nimmt in der weltweiten Tätigkeit der Steyler Missionare eine Brückenfunktion zwischen der Schweiz und der Weltkirche ein. Sie betreut und begleitet die Missionare auf ihrem Einsatz und sorgt auch im Alter für sie. Darüber hinaus stellt sie mit einem breiten Netz von Förderern und Förderinnen finanzielle Mittel für die Missionsdienste in den Einsatzländern der Steyler Missionare bereit. Gefördert werden vor allem Projekte in der Seelsorge und in der Entwicklungszusammenarbeit.

Pater Matthias wird in seiner Predigt von seinem Missionsverständnis und seiner langjährigen Missionsarbeit in Ghaha erzählen.

Wir freuen uns auf einen interessanten Gottesdienst mit einem interessanten Mann. Herzlich willkommen!

Christof Arnold, Gemeindeleiter

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