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Wegen Regenwetter und Kälte wird der ökumenische Bettagsgottesdienst in der Pfarrkirche gefeiert.

Achtung: Zertifikatspflicht.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Unsere Lektorinnen und Lektoren leisten seit Beginn der Pandemie einen grossartigen zusätzlichen Einsatz durch ihre Dienste als Kirchen-Ordner und Kirchenordnerin bei den Sonntagsgottesdiensten und Beerdigungen. Dafür gebührt ihnen ein grosser Dank.

Um die neuen Vorschriften umzusetzen, werden bei den künftigen Gottesdiensten am Samstag-Abend und am Sonntag immer zwei Personen für diesen Dienst benötigt.
Am Samstag-Abend gilt es die Kontaktdaten zu erfassen und die Besuchenden zu zählen. Im Sonntags-Gottesdienst müssen die Covid-Zertifikate geprüft werden.

Haben Sie ein Covid-Zertifikat und wäre bereit, uns bei dieser Aufgabe zu unterstützen?

Interessierte melden sich bitte im Pfarramt wo auch erklärt wird, was zu dieser Aufgabe dazu gehört.

 

 

 

 

 

Der Bundesrat hat ab dem 13. September neue Bestimmungen zur Eindämmung von COVID-19 erlassen. Die neuen Bestimmungen stellen die Pfarreien und die Kirchenordner vor eine schwierige und unangenehme Aufgabe. Wir hoffen jedoch auf das Verständnis aller Pfarreiangehörigen. Bis auf weiteres planen wir wie folgt:

  • Wochentaggottesdienste:
    ohne Zertifikatspflicht, mit Maske, Einhaltung der Abstände, Kontaktdatenerfassung, maximal 50 Personen
  • Vorabendgottesdienste am Samstagabend, 17.00 Uhr:
    ohne Zertifikatspflicht, mit Maske, Einhaltung der Abstände, Kontaktdatenerfassung, maximal 50 Gläubige
  • Sonntaggottesdienste:
    mit Zertifikatspflicht, ohne zusätzliche Sicherheitsbestimmungen
    Geimpfte oder Genesene die den Gottesdienst regelmässig besuchen wollen haben die Möglichkeit, ihr Zertifikat ab sofort  im Pfarramt vorzuweisen bzw. eine Kopie zu hinterlegen. So müssen sie dieses nicht jedes Mal mitnehmen und vorzeigen.
  • Beerdigungsgottesdienste:
    Die Angehörigen entscheiden, ob sie eine Feier ohne Zertifikatspflicht (maximal 50 Gläubige) einem Gottesdienst mit Zertifikatspflicht (ohne Platzzahlbeschränkung) vorziehen.
  • Samstagabend in Finstersee:
    Ohne Zertifikatspflicht, mit Maske, Einhaltung der Abstände, ca. 40 Gläubige (Raumgrösse), Kontaktdatenerfassung

Christof Arnold, Gemeindeleiter

Samstag,11. September 2021, 9.30 Uhr im reformierten Chileli
Passend zum Jahresthema «Ghööre, schmöcke, gseh, gspüüre » tauchen wir ein zum ersten Sinn «Hören» .
Wir geniessen eine Geschichte, testen unsere Ohren, basteln ein Musikinstrument und erraten verschiedene Klänge.
Bist du neugierig geworden? Dann komm vorbei am Samstag, 11. September um 9.30 Uhr ins reformierte Chileli.
Der Chileschnägg und wir freuen uns auf dich!

Ökumenisches Vorbereitungsteam

Am 23. September 2021 trifft sich die Kirchgemeindeversammlung und stimmt über das Budget 2022 ab. An diesem Abend werden auch die Mitglieder des Kirchenrates und der Rechnungsprüfungskommission (RPK) wieder oder neu gewählt. Da es je zwei Rücktritte gibt, suchen wir Kandidatinnen und Kandidaten, die die Dikasterien Finanzen und Liegenschaftsverwaltung/Versicherungen übernehmen oder sich in der RPK einsetzen möchten.
Wir freuen uns auf interessierte und engagierte Personen. Gerne gebe ich nähere Informationen.
Andreas Kaiser, Präsident des Kirchenrates

2021_09_23 Traktanden KGV_Budget-Wahlen

Gerne besuchen wir jeweils am ersten Freitag des Monats (Herz-Jesu-Feitag) Pfarreiangehörige, die den Gottesdienst nicht mehr besuchen können, in ihrem Zuhause und bringen ihnen die Kommunion. Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen möchte, kann sich beim Pfarramt melden: Tel Nr. 041 757 00 80.

Lange Zeit musste davon ausgegangen werden, dass die Coronasituation eine öffentliche Einsegnung der Luegeten verunmöglicht. Nun ist dies kurzfristig doch möglich, wenn auch ohne Besichtigung des Hauses. Wir freuen uns, alle Pfarreiangehörigen und Interessierten am Samstag, 28. August (14 Uhr), zu einer öffentlichen ökumenischen Segnungsfeier in das Luegetenrestaurant einladen zu dürfen. Anschliessend offeriert das Haus Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag steht Interessierten zudem der neue Gottesdienstraum offen. In ihm wird um 16 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Auch der Gottesdienst ist – soweit es freie Plätze hat – öffentlich.
Christof Arnold, Gemeindeleiter
Andreas Maurer, ref. Pfarrer i. V.

Wir hören die Geschichte von Laura, die in Ihrem Garten einen Schatz sucht und ein Glas mit einem Schlüssel findet. Der Schlüssel für eine Tür, die in eine unbekannte Welt führt.
Auch wir kommen jedes Jahr nach den Sommerferien wieder ein bisschen in eine neue Welt.
Was erwartet Laura wohl in der Welt hinter der unbekannten Tür, und was erwartet uns im neuen Schuljahr? Finden wir es gemeinsam heraus.
Wir treffen uns am Sonntag, 29. August 2021 um 10.15 Uhr im Vereinshaus.
Bernadette Meienberg & Sara Ferrara

Immer am Montag nach Maria Himmelfahrt beginnt ein neues Schuljahr. Wie in den vergangenen Jahren wird es von den Schüler*innen und Lehrer*innen in der Kirche begrüsst. Gleichzeitig wird Gott gebeten, er möge die Schulhausgemeinschaft mit seinem Segen begleiten.
In diesem Jahr finden zwei Feiern mit Schulsegen statt:
Für Primarschüler*innen ab der 3. Klasse am Donnerstag, 19. August 2021, um 8 Uhr in der Pfarrkirche, für die Schülerinnen und Schüler der Schule Finstersee um 10.30 Uhr in der dortigen Kirche.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, der Lehrerschaft und allen Betreuungspersonen ein interessantes, ruhiges, gutes und gesegnetes neues Schuljahr.

Das Pfarrei- und Katecheseteam

 

Das katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT hat Bischof Macram Max Gassis aus dem Sudan im August in die Schweiz eingeladen. Er wird in verschiedenen Pfarrgemeinden, so auch bei uns in Menzingen, über sein Heimatland berichten, welches schwer unter den Kriegsfolgen und Menschenrechtsverletzungen leidet. Da staatliche Strukturen praktisch fehlen, ist die Kirche für den Wiederaufbau des Landes besonders wichtig.
Macram Max Gassis, Bischof der Diözese El Obeid im Sudan, war über Jahre Zeuge der Grausamkeiten in seinem Heimatland. Der Sudan hat 22 Jahre Krieg und Terror hinter sich. Der längste Bürgerkrieg Afrikas zwischen dem islamisch geprägten Norden und dem mehrheitlich christlich und von Naturreligionen beeinflussten Süden forderte 2,5 Millionen Tote und trieb 5 Millionen Menschen in die Flucht. Menschenrechte wurden aufs Schlimmste missachtet. Zivile Einrichtungen und die gesamte staatliche Struktur wurden zerstört.
Der Bischof erlebte mit, wie in seinem Umfeld ganze Dörfer niedergebrannt, Frauen vergewaltigt, Kinder gefangen und versklavt sowie Christen gekreuzigt wurden. Bilder von Kindersoldaten gingen um die ganze Welt. «Die Menschen, vor allem die Kinder, haben Wunden an Körper, Geist und Seele», beschreibt Bischof Macram Max Gassis die Situation.
Bischof Macram Max Gassis beklagt das Schweigen der Weltöffentlichkeit uns setzt sich unermüdlich für die vielen an Kriegsfolgen und Menschenrechtsverletzungen leidenden Menschen ein. Wir heissen ihn am Donnerstag, 19. August 2021 zum Gottesdienst um 9.45 Uhr herzlich willkommen.

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